
Die mit Abstand spektakulärste Taucheruhrenneuheit des Jahres 2012 feiert wenige Tage nach der Baselworld ihre Premiere: 52 Jahre nach Piccards und Walshs Rekordtauchfahrt begleitet Rolex auch die voraussichtlich zweite Expedition in den Marianengraben wieder mit einer eigens dafür gefertigten Rekordtaucheruhr: Die Rolex Deepsea Challenge, wasserdicht bis zu einer (theoretischen) Tiefe von sensationellen 12’000 Metern! Prominenter Kopf hinter der Aktion:Der ebenso passionierte Tiefseeforscher wie erfolgreiche Regisseur erfüllt sich mit der Expedition zum tiefsten Punkt der Erde nicht nur einen Kindheitstraum, sondern plant natürlich auch, das Unterfangen anschliessend filmisch aufbereiten zu können.
Auch wenn es die Skindiver (Ref. DM2108A-P-BK) nicht in die Topten der News 2012 geschafft hat (mehr dazu dann später), so verdient die zweite Taucheruhren-Neuheit von Ball Watch Co. wie schon erwähnt definitiv ebenfalls einen zweiten Blick. Erstens, weil Ball damit erstmals eine sehr klassische (Neudeutsch „Vintage“) Form gesucht hat, ihr doch eher kontemporär gestaltetes Taucheruhrensegment zu erweitern, und zweitens, weil die Uhr grundsätzlich definitiv gut aussieht.Als Grundlage der bis 300 Meter wasserdichten Uhr diente übrigens tatsächlich ein früheres Modell von 1962 (siehe Abbildung rechts – © Ball Watch Co.), die Dimensionen liegen entsprechend zurückhaltend bei 40.5 mm Durchmesser (Höhe 14.3 mm). Beim Werk hat man sich für ein ETA 2836-2 entschieden. Trotz aller Nähe zum Vorbild, das Zifferblatt und die Zeiger sind gewohnt leuchtstark mit (unterschiedlich gefärbten) zeitgenössischen Leuchtstoff-Röhrchen besetzt (siehe frühere Meldung hier).Unklar ist in dieser Beziehung die Ausführung der Lünetten-Einlage – zeigt das Pressebild doch klar eine nachleuchtende Einlage, während die Umsetzung als Aluminium-Ring (“The large rotating bezel fitted with a black aluminum ring”) eher dagegen sprechen täte.
Und wenn wir schon beim „Dagegen-Sprechen“ sind: Die etwas “ungewohnte” Teilung des Datums von der Wochentagsanzeige darf als dermassen unnötig und falsch bezeichnet werden, dass ich ganz fest hoffe, dass sichBall angesichts der bislang mehrheitlich negativen Kommentare doch noch entschliesst, das Serienmodell entsprechend konservativer zu gestalten. Denn: Anders ist nicht immer besser und dann klappt’s vielleicht mit der Topten fürs 2013… ;-)
Auch wenn es die Skindiver (Ref. DM2108A-P-BK) nicht in die Topten der News 2012 geschafft hat (mehr dazu dann später), so verdient die zweite Taucheruhren-Neuheit von Ball Watch Co. wie schon erwähnt definitiv ebenfalls einen zweiten Blick. Erstens, weil Ball damit erstmals eine sehr klassische (Neudeutsch „Vintage“) Form gesucht hat, ihr doch eher kontemporär gestaltetes Taucheruhrensegment zu erweitern, und zweitens, weil die Uhr grundsätzlich definitiv gut aussieht.Als Grundlage der bis 300 Meter wasserdichten Uhr diente übrigens tatsächlich ein früheres Modell von 1962 (siehe Abbildung rechts – © Ball Watch Co.), die Dimensionen liegen entsprechend zurückhaltend bei 40.5 mm Durchmesser (Höhe 14.3 mm). Beim Werk hat man sich für ein ETA 2836-2 entschieden. Trotz aller Nähe zum Vorbild, das Zifferblatt und die Zeiger sind gewohnt leuchtstark mit (unterschiedlich gefärbten) zeitgenössischen Leuchtstoff-Röhrchen besetzt (siehe frühere Meldung hier).Unklar ist in dieser Beziehung die Ausführung der Lünetten-Einlage – zeigt das Pressebild doch klar eine nachleuchtende Einlage, während die Umsetzung als Aluminium-Ring (“The large rotating bezel fitted with a black aluminum ring”) eher dagegen sprechen täte.
Und wenn wir schon beim „Dagegen-Sprechen“ sind: Die etwas “ungewohnte” Teilung des Datums von der Wochentagsanzeige darf als dermassen unnötig und falsch bezeichnet werden, dass ich ganz fest hoffe, dass sichBall angesichts der bislang mehrheitlich negativen Kommentare doch noch entschliesst, das Serienmodell entsprechend konservativer zu gestalten. Denn: Anders ist nicht immer besser und dann klappt’s vielleicht mit der Topten fürs 2013… ;-)
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